Achtsamkeit leben
Achtsamkeit leben

Was uns nährt

"Bekämpfe deine Erkrankung nicht, sondern füttere sie mit dem, was sie braucht. Hole sie ans Licht und füttere sie mit Liebe und Mitgefühl." Tsultrim Allione


Wenn wir krank sind, z.B. eine Erkältung haben oder einen Hautausschlag, oder Muskelbeschwerden oder eine chronische Krankheit, die unser Leben stark beeinflusst, neigen wir dazu, die Erkrankung als Feind zu sehen, als etwas, das da gegen uns ist und uns nicht so sein lässt, wie wir es wollen.

Widerstände erzeugen immer, dass etwas bleibt. Anerkennen, akzeptieren, anschauen baut den Druck ab und öffnet den Raum für Heilung.

Achtsam und liebevoll können wir anschauen, was ist. Wir können uns uns selbst zuwenden und spüren, was da ist. Vielleicht sind da Ärger, Trauer, Angst, Erschöpfung, Mangel?

Diese wollen bloß gesehen werden, mit liebevollen Augen und einem sich sorgenden und kümmernden Geist. Mein Mantra, dass mich seit einiger Zeit durch die Tage begleitet, ist: Was nährt mich? Was gibt mir Kraft, Geborgenheit, gute Energie?

 


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Achtsamkeit in diesen Zeiten:

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     März           Mo 02.03.2020
     März           Mo 30.03.2020
     Mai             Mo 04.05.2020
     Juni            Mo 22.06.2020
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     Kontakt und Anmeldung

    manuela.delhey@web.de

 

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   Stille in der Stadt

 

 ... Ich finde sie auf Nebenstrassen und in  Sackgassen, in manchen Vorgärten, die die Zeit vergessen hat,   in Innenhöfen von Altbauten, auf einem kleinen Platz mit Brunnen und alten Bäumen, am Fluss und an den Bachläufen, bei meinem Lieblingsbuchhändler, bei dem die Zeit stehen bleibt, auf dem alten Friedhof, in manchen Kirchen ... wann immer sich Momente von Gewahrsein, von Innehalten,  von Schauen oder von Lauschen einstellen ...

 

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© Manuela Delhey